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1. Feststellung der Behinderung

Informationen zur Lebenslage



Als Behinderung wird jede körperliche, geistige oder seelische Veränderung, die nicht nur vorübergehend zu Einschränkungen und sozialen Beeinträchtigungen führt, bezeichnet. Unerheblich ist dabei, ob die Behinderung durch eine Krankheit oder einen Unfall hervorgerufen wurde oder ob sie seit der Geburt besteht.



Auf Antrag stellt das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS) das Vorliegen einer Behinderung/Schwerbehinderung, den Grad der Behinderung (GdB) sowie die Voraussetzungen für die Zuerkennung von Merkzeichen für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen fest.



Eine Schwerbehinderung liegt bei Menschen vor, wenn der GdB nicht nur vorübergehend wenigstens 50 beträgt und sie im Bundesgebiet rechtmäßig wohnen bzw. ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder eine Beschäftigung als Arbeitnehmer haben. Schwerbehinderte Menschen erhalten einen Schwerbehindertenausweis.



Zuständig ist die Abteilung Soziales/Versorgungsamt des LAGuS mit den Dezernaten in Neubrandenburg, Rostock, Schwerin und Stralsund (früher Versorgungsämter).                                                                                                                            



Freigabevermerk



Dieser Text wurde freigegeben durch das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und  Soziales Mecklenburg-Vorpommern. Stand: 07.03.2012

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